So schützen Sie Ihren Oldtimer vor Feuchtigkeit im Wageninneren

Ob Sie nun einen Oldtimer von Mercedes-Benz oder einen hochpreisigen Youngtimer einer anderen Marke fahren, wir von Beresa-Classic aus Steinfurt-Borghorst wissen nur zu gut, wie sehr die meisten Autofans an ihren Fahrzeugschätzchen hängen. Nach dem Kauf beim Autohändler Ihres Vertrauens ist es umso wichtiger, dass Sie in die fachgerechte Pflege Ihres Fahrzeugs investieren. 

Schließlich kann ein klassisches Automobil nur dann seinen Wert erhalten und zum Anwärter für das beliebte H-Kennzeichen mit all seinen Vorzügen werden. Gerade in der nassen, ungemütlich kalten Jahreszeit bedeutet dies, dass Sie Ihr Fahrzeug vor Nässe im Inneren schützen sollten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dabei am besten vorgehen.

Warum sammelt sich Feuchtigkeit im Inneren Ihres Fahrzeugs?


Ob Sie nun einen Oldtimer oder einen regulären PKW fahren, die meisten Autofahrer werden die beschlagenen Scheiben bei nass-kaltem Wetter kennen. Dabei kann die kalte Luft sowohl aufgrund von mangelhaften Dichtungen als auch über die Lüftung in das Innere Ihres Fahrzeugs gelangen. Da Sie im Herbst und Winter im Inneren Ihres Fahrzeugs heizen, kann die warme Luft zudem mehr Feuchtigkeit aufnehmen. 

Steht Ihr Fahrzeug nachts bei kühlen Temperaturen in der Garage oder im Freien, so gibt die Luft das zuvor angesammelte Wasser wieder ab. Nun setzt sich das Wasser von innen an den Scheiben ab, wo es sogar gefrieren kann, wenn ausreichend kalte Außentemperaturen vorherrschen. Dabei handelt es sich um ein echtes Horror-Szenario für alle eingefleischten Autoliebhaber. Schließlich wollen Sie mit Sicherheit nicht, dass Ihr geliebter Fahrzeugklassiker zu einer Art rollendem Biotop wird.

Das können Sie tun


Was können Sie also tun, damit Sie sich mit dieser Problematik gar nicht erst konfrontiert sehen? Sofern Ihr Fahrzeug (wenn auch nur zwischenzeitlich) im Freien steht, befreien Sie es unbedingt regelmäßig von Laub. Denn Laub setzt sich besonders gerne in den Spalten zwischen der Motorhaube Ihres Oldtimers und der Karosserie fest. Das wiederum bedeutet, dass das Wasser nicht korrekt ablaufen kann. Kommt es zu einem Wasserstau, so gelangen noch größere Mengen an Wasser in Ihr Fahrzeug.

Sorgen Sie also dafür, dass die Regenabläufe frei bleiben. Defekte oder porös gewordene Gummidichtungen sind umgehend auszutauschen. Diese Problematik fällt bei älteren Fahrzeugen naturgemäß häufiger ins Gewicht. Zusätzlich können Sie auf einen speziellen Gummipflegestift oder einfach auf Vaseline zurückgreifen, um die Dichtungen Ihres Fahrzeugs zu pflegen. Hat sich bereits Flüssigkeit in Ihrem Fahrzeug angesammelt, so gehen Sie dagegen kostengünstig mit einem offenen Behältnis mit Katzenstreu an.